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  • Obermaterial: Synthetik
  • Innenmaterial: Synthetik
  • Verschluss: Schnalle
  • Absatzhöhe: 2 Zoll
  • Absatzform: Blockabsatz
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Salafisten bei der mittlerweile verbotenen „Lies!“-Aktion Archivfoto: picture alliance/BREUEL-BILD

BERLIN. Die Zahl der Gefährder in Deutschland hat einen neuen Höchststand erreicht. Ihre Zahl sei auf aktuell 680 Personen angestiegen, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) am Dienstag bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts in Berlin. Fast alle Gefährder stammten aus der salafistischen Szene. Die Gefahr des islamischen Terrors sei damit weiter angewachsen.

Die Zahl der Salafisten sei von 8.350 im Jahr 2015 auf aktuell 10.100 gestiegen. Sie verträten ein „entschiedenes Gegenmodell“ zu den freiheitlichen westlichen Werten. Die Sicherheitslage werde dem Bericht zufolge hauptsächlich von internationalen Entwicklungen bestimmt. „Maßgeblich sind hier der andauernde und an Brutalität zunehmende Krieg in Syrien und im Irak und die Eskalation des Terrors durch den ‘Islamischen Staat’.“

Linksextremistische Personenpotential auf Rekordhoch

Ebenfalls angewachsen sei die Anzahl an gewaltorientierten Links- und Rechtsextremisten. Der Verfassungsschutz geht von 12.100 rechtsextremen Gewalttätern aus – 300 mehr als 2015. Die Behörde registrierte 1.600 rechte Gewalttaten, knapp 200 mehr als im Vorjahr.

Das linksextremistische Personenpotential ist dem Bericht nach um sieben Prozent auf 28.500 Personen gestiegen, davon 8.500 gewaltorientierte Linksextremisten. Damit hat ihre Zahl einen Höchststand erreicht.

Die Zahl ihrer Gewalttaten sank jedoch von 1.608 auf 1.201. „Im Jahr 2016 fehlte es an Ereignissen, die Linksextremisten zu großen überregionalen Protestdemonstrationen nutzen konnten. Nicht zuletzt deshalb war die Zahl der Straf¬ und Gewalttaten im Vergleich zum Vorjahr rückläufig.“ (ls)

Die oft so abstrakte Bedrohung durch Hackerangriffe manifestiert sich derzeit in Form von Feta-Gurken-Frischkäse. Der liegt in deutschen Supermärkten neben anderen ausgefallenen Sorten und großen Mengen laktosefreien Brotaufstrichs. Damit sollen offenbar die Lücken kaschiert werden, die durch fehlenden Nachschub an normalem Philadelphia-Frischkäse entstanden sind. In mehreren Berliner Filialen von Edeka und Lidl ist der momentan nicht im Angebot. Denn als Folge eines Hackerangriffs Ende Juni in der Ukraine stand die Philadelphia-Fabrik des Lebensmittelriesen Mondelez im niedersächsischen Bad Fallingbostel tagelang still, auch das  Batz FC05 Hochwertigem Komfortschuhe, Lederschuhe, Pantolette, Clog, Damen Weiß

Zuvor hatten sich viele Computerbildschirme bei Mondelez plötzlich rot gefärbt, ein weißer Totenkopf erschien und die Nachricht: „Die Festplatte ihres Computers wurde verschlüsselt.“ Zur Freigabe der Daten forderten die Hacker 300 Dollar in der Digitalwährung Bitcoin. Allerdings glauben viele Sicherheitsexperten, dass es den Urhebern gar nicht um das Geld ging. Manche vermuten darin sogar eine weitere Schlacht im Cyberkrieg. Auch die Ukraine macht Russland für den Angriff verantwortlich, die dortige Regierung weist dies zurück. „Mit hoher Sicherheit waren die Absichten destruktiver Natur und nicht wirtschaftlich motiviert“, erklärt Talos, die IT-Sicherheitstochter von Cisco. Und der Schädling namens Petya entfaltete schnell seine zerstörerische Kraft: Ursprünglich war er in eine ukrainische Buchhaltungssoftware eingeschleust  worden, verbreitete sich dann jedoch durch die Firmennetzwerke weltweit. Es traf neben Mondelez unter anderem den Nivea-Hersteller Beiersdorf, die dänische Reederei Maersk und Reckitt Benckiser, den Hersteller von Durex-Kondomen. Ein Sicherheitsleck im Computer verursacht so plötzlich Versorgungslücken im Supermarkt.

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