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Das EU-Parlament hat Marija Gabriel als EU-Digitalkommissarin abgesegnet und damit die Nachfolge von Günther Oettinger geregelt. Zwei Jahre hat die Bulgarin nun Zeit, die Digitalstrategie der EU-Kommission weiterzuführen – und vielleicht auch eigene Akzente zu setzen.

am 04.07.2017 Tomas Rudl  /  ein Kommentar  /  Globe Mahalo UnisexErwachsene Sneakers Blau navy/plaid 13180
Die neue Digitalkommissarin Marija Gabriel bei ihrer Anhörung.  EU-Parlament

Am Ende war es nur eine Formsache: Marija Gabriel ist heute als Nachfolgerin von Günther Oettinger als EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft vom  Zormey Damen Stiefel Winter Mary Jane Pu Casual Keilabsatz Feder US6 / EU36 / UK4 / CN36
 worden. Mit breiter Mehrheit (517 Für-, 77 Gegenstimmen, bei 89 Enthaltungen) stimmte die Vollversammlung für die 38-jährige Bulgarin. Die noch ausstehende Bestätigung durch den Rat dürfte ähnlich überwältigend ausfallen.

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 vor zwei Wochen zeigte sich ehemalige EU-Abgeordnete Gabriel, die mit netzpolitischen Themen bislang wenig zu tun hatte, gut vorbereitet, betonte aber, überwiegend die bereits von ihrem Vorgänger Oettinger und dem für den Digitalen Binnenmarkt zuständigen Andrus Ansip vorgezeichneten Schwerpunkte verfolgen zu wollen. Darunter fallen etwa die heiß umkämpfte  Urheberrechtsreform  oder die Überarbeitung der  europäischen Telekommunikationsmärkte .

Mehr Augenmerk wolle sie auf IT-Sicherheit legen, sagte die Mitte-Rechts-Politikerin bei ihrer Anhörung, sprach sich jedoch nicht klar gegen Hintertüren bei verschlüsselter Kommunikation aus. Mit Ausnahme dieses Patzers präsentierte sie sich aber als ein unbeschriebenes Blatt und vertrat durchgehend die Linie der EU-Kommission. Wie ihre eigene Handschrift aussehen und wie sehr sie sich von ihrem Vorgänger Oettinger absetzen wird, der nach etwas mehr als zwei durchwachsenen Jahren als Digitalkommissar zum Kommissar für Finanzen hochbefördert wurde, muss sich erst zeigen.

Polizei erschießt Hund auf Autobahn

  • Oberhavel
  • Ostprignitz-Ruppin
  • Prignitz
  • Aktualisiert am 03.07.17 um 10:52 Uhr

    Bild © picture-alliance/dpa

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    Ein 66 Jahre alter Mann meldete sich am Sonntagnachmittag bei der Polizei, sein soeben gekaufter französischer Hütehund der Rasse Beauceron sei auf dem Parkplatz Rotkopf an der A7 nördlich von Fulda entlaufen. Eine Streife der Autobahnpolizei Petersberg und mehrere Reisende versuchten zunächst vergeblich, ihn einzufangen. Das Tier lief in den angrenzenden Wald, wie die Polizei am frühen Montagmorgen berichtete.

    Ein Fahrstreifen abgesperrt

    Ein Hund der Rasse Beauceron (Archivbild). Bild © commons.wikipedia.org/W olivier

    Zwar fasste der Hundehalter das Tier letztlich doch noch. Doch kurz darauf büxte es wieder aus. Eine Stunde später, gegen 17.30 Uhr, meldete sich der Mann erneut bei der Polizei, wonach der Hund auf der Fahrbahn der A7 in Richtung Norden umherlaufe, etwa zwei Kilometer vom Parkplatz Rotkopf entfernt. Die Polizei rückte nun mit einem größeren Aufgebot an und sperrte einen Fahrstreifen, um den Verkehr zu verlangsamen.

    Das sollte nicht zuletzt den Autofahrern zugute kommen, um einen schweren Auffahrunfall zu vermeiden, falls der Hund plötzlich vor einen Wagen laufen und ihn bei hohem Tempo zum Bremsen zwingen sollte. Daraufhin bildete sich ein längerer Stau.

    5.000 Quadratmeter großes Waldstück abgesucht

    Mehr als drei Stunden lang suchten Polizisten und der Hundebesitzer entlang der A7 und in einem etwa 5.000 Quadratmeter großen Waldstück nach dem Hund. Ein Diensthundeführer aus Schlitz (Vogelsberg), dessen Diensthund, der zweite Hund des Besitzers und mehrere Reisende unterstützten sie dabei, doch alles half nichts: Der junge Beauceron ließ sich nicht einfangen. Dabei rannte er immer wieder auf die Autobahn, weil ihm Wildschutzzäune den Weg zurück in den Wald versperrten, wie ein Polizeisprecher zu hessenschau.de sagte.

    Bei einsetzender Dämmerung gegen 22 Uhr entschlossen sich die Polizisten, den Hund zu erschießen, um den Verkehr nicht weiter zu gefährden. Nach dem mehr als fünfstündigen Einsatz sei die Tötung des Tiers ein notwendiges Übel gewesen, da der Hund unkontrollierbar unterwegs gewesen sei, sagte der Polizeisprecher: "Den Hund betäuben konnten die Beamten nicht, weil ihnen ein entsprechendes Gewehr fehlte und sie am Sonntagabend keinen Tierarzt erreichen konnten."

  • Potsdam
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