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Anschließend sollten die Probanden jeweils sagen, warum sie für den Job geeignet sind und wie sie Probleme mit einem Kollegen dem Chef mitteilen würden. Bild und Ton wurden aufgezeichnet. Schließlich füllten die Studenten noch einen Fragebogen zur ihrer Persönlichkeit aus. Diese Angaben sowie die Aufnahmen werteten die Forscher anschließend aus.

Das Ergebnis: Je dominanter sich ein Proband selbst einschätzte, mit desto tieferer Stimme sprach er tendenziell. Jemand, der sich als besonders respektabel bewertete - der also annahm, die Leute schätzten seine Meinung und sähen zu ihm auf - sprach grundsätzlich gleichmäßig laut. Das signalisiere Ruhe und Kontrolle über die Situation, vermuten die Forscher.

mmobilienunternehmer Wang Jianlin hat offenbar Interesse an der Tochter der Deutschen Bank. Er könnte von einer Übernahme besonders profitieren.

Von  Christoph Giesen  und  Meike Schreiber , Shanghai/Frankfurt

Deutsche-Bank-Chef John Cryan hält sich selten mit seiner Meinung zurück. Mit Blick auf die schon lange zum Verkauf stehende Tochter Postbank gab der Brite im vergangenen Mai sogar zu, er träume manchmal von einem chinesischen Käufer. Nicht von ungefähr: Schließlich gelten Käufer aus Fernost - das sagte Cryan jedoch nicht - als Investoren, die viel bezahlen, aber nicht genau hinschauen. Damals war man in der Postbank entsetzt, in der Zentrale in Frankfurt zuckte man mit den Achseln: Wieder mal ein echter Cryan eben. So richtig ernst nahm die Aussage ohnehin niemand, wurden zuletzt doch immer wieder chinesische Interessenten bemüht, wenn  Banken  zum Verkauf standen. In dem meisten Fällen wurde daraus: nichts.

Womöglich könnte sich das bald ändern. Zumindest hat sich nun erstmals ein chinesischer Interessent für die Postbank gemeldet, wenn auch nur inoffiziell. Es geht um den chinesischen Immobilienentwickler Dalian Wanda, der laut  Financial Times  nach Übernahmezielen in Europa Ausschau hält. Darunter sei auch die Postbank, die mit ihren 18 000 Mitarbeitern und 14 Millionen Kunden zu den größten deutschen Geldhäusern gehört. Die Einkaufstour der Chinesen befinde sich noch in einem frühen Stadium und noch sei Wanda nicht an den Eigner der Postbank, die  Deutsche Bank , herangetreten. Offiziell erklärte die Wanda Group am Montag, es habe keinen Kontakt mit der Postbank gegeben. Die wäre in der Tat auch gar nicht zuständig, sondern die Deutsche Bank, die sich wiederum nicht äußern wollte.

Über die Rettungsprogramme für Griechenland lässt sich trefflich streiten. Die Sparauflagen wohl zu hart, die Vorgaben für Strukturreformen eher zu weich . Und die Hilfskredite nach Athen fließen seit Jahren, obwohl allen Beteiligten bewusst ist, dass die griechische Regierung ihre Zusagen eher zögerlich umsetzt.

Eine frustrierende Geschichte. In Deutschland gewinnt man kurz vor der  Bundestagswahl jedenfalls keine Stimmen damit, wenn man den Griechen zu weit entgegenkommt. Denn immerhin haftet allein die Bundesrepublik im Fall der Griechenland-Rettung mit nun 70 Milliarden Euro. Was in etwa 20 Prozent des Bundeshaushalts entspricht.