Caprice Damen 253 Kurzschaft Stiefel Grau Grey Multi 221

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  • Obermaterial: Canvas
  • Innenmaterial: Textil
  • Sohle: Synthetik
  • Verschluss: Reißverschluss
  • Absatzhöhe: 8.5 cm
  • Absatzform: Trichterabsatz
  • Materialzusammensetzung: Echtleder
  • Schuhweite: normal
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Berlin hängt bei Fintechs Frankfurt ab

Wie sehr  Replay Sandalette Mins, grün
, zeigt sich auch im Bereich der jungen Finanzunternehmen. 19 Fintech-Start-ups aus der Hauptstadt erhielten insgesamt 141 Millionen Euro, in Hessen mit der Bankenhauptstadt Frankfurt am Main wurden gerade einmal vier Investments mit einem Gesamtvolumen von fünf Millionen Euro registriert. „Berlin ist inzwischen auch Fintech-Hauptstadt“, sagte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne). Dies soll noch im Sommer durch die Schaffung eines sogenannten Fintech-Hubs gefördert werden, indem Start-ups und etablierte Unternehmen zusammenarbeiten.

Nun fehlt es noch an Börsengängen, über die Investoren ihr Geld zurückbekommen.  VogueZone009 Damen Hoher Absatz Rein Rund Zehe Reißverschluss Stiefel Schwarz
, ist damit jedoch relativ allein. „Die Zahl an Börsengängen ist noch nicht zufriedenstellend", sagte Bundeswirtschaftministerin Brigitte Zypries (SPD) am Donnerstag. „Hier hat Deutschland nach wie vor Aufholbedarf“.

Polizei erschießt Hund auf Autobahn

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  • Aktualisiert am 03.07.17 um 10:52 Uhr

    Bild © picture-alliance/dpa

    Ein entlaufener Hund hat auf der A7 bei Fulda Polizei und Autofahrer auf Trab gehalten. Es kam zu einem Stau - und für das Tier zu einem unglücklichen Ende.

    Ein 66 Jahre alter Mann meldete sich am Sonntagnachmittag bei der Polizei, sein soeben gekaufter französischer Hütehund der Rasse Beauceron sei auf dem Parkplatz Rotkopf an der A7 nördlich von Fulda entlaufen. Eine Streife der Autobahnpolizei Petersberg und mehrere Reisende versuchten zunächst vergeblich, ihn einzufangen. Das Tier lief in den angrenzenden Wald, wie die Polizei am frühen Montagmorgen berichtete.

    Ein Fahrstreifen abgesperrt

    Ein Hund der Rasse Beauceron (Archivbild). Bild © commons.wikipedia.org/W olivier

    Zwar fasste der Hundehalter das Tier letztlich doch noch. Doch kurz darauf büxte es wieder aus. Eine Stunde später, gegen 17.30 Uhr, meldete sich der Mann erneut bei der Polizei, wonach der Hund auf der Fahrbahn der A7 in Richtung Norden umherlaufe, etwa zwei Kilometer vom Parkplatz Rotkopf entfernt. Die Polizei rückte nun mit einem größeren Aufgebot an und sperrte einen Fahrstreifen, um den Verkehr zu verlangsamen.

    Das sollte nicht zuletzt den Autofahrern zugute kommen, um einen schweren Auffahrunfall zu vermeiden, falls der Hund plötzlich vor einen Wagen laufen und ihn bei hohem Tempo zum Bremsen zwingen sollte. Daraufhin bildete sich ein längerer Stau.

    5.000 Quadratmeter großes Waldstück abgesucht

    Mehr als drei Stunden lang suchten Polizisten und der Hundebesitzer entlang der A7 und in einem etwa 5.000 Quadratmeter großen Waldstück nach dem Hund. Ein Diensthundeführer aus Schlitz (Vogelsberg), dessen Diensthund, der zweite Hund des Besitzers und mehrere Reisende unterstützten sie dabei, doch alles half nichts: Der junge Beauceron ließ sich nicht einfangen. Dabei rannte er immer wieder auf die Autobahn, weil ihm Wildschutzzäune den Weg zurück in den Wald versperrten, wie ein Polizeisprecher zu hessenschau.de sagte.

    Bei einsetzender Dämmerung gegen 22 Uhr entschlossen sich die Polizisten, den Hund zu erschießen, um den Verkehr nicht weiter zu gefährden. Nach dem mehr als fünfstündigen Einsatz sei die Tötung des Tiers ein notwendiges Übel gewesen, da der Hund unkontrollierbar unterwegs gewesen sei, sagte der Polizeisprecher: "Den Hund betäuben konnten die Beamten nicht, weil ihnen ein entsprechendes Gewehr fehlte und sie am Sonntagabend keinen Tierarzt erreichen konnten."

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