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Ja zu JEFTA

Beim heutigen Gipfeltreffen haben die EU und Japan eine grundsätzliche Einigung auf ein Freihandelsabkommen – das  Japan-EU Free Trade Agreemen t, kurz JEFTA – bekannt gegeben. Dieser wirtschaftliche Schulterschluss, der Japan unter anderem den Wegfall europäischer Importzölle auf Autos und elektronische Geräte garantieren und den Unternehmen aus der EU die Beteiligung an öffentlichen Ausschreibungen in Japan ermöglichen soll, ist nicht nur ein klares Zeichen gegen Protektionismus. Er ist auch eine Absage an den Kurs der USA.

Doch jetzt dringt Japan auf eigene Verträge – auch, um sich vom ostasiatischen Rand politisch stärker in Richtung Westen zu bewegen und seinen Platz neu zu definieren. Seitdem die USA dem Pazifik-Handelsabkommen TPP eine Absage erteilt haben, versucht Japan die entstandene Lücke zu füllen und die  Führung innerhalb der verbliebenen elf TPP-Unterzeichnerstaaten zu übernehmen . Mit Jefta will Japan jetzt wirtschaftlich stärker an Europa andocken.

Begeisterung für Chávez

Und Putin ist nicht der einzige Autokrat, auf dessen Seite sich Linke schlagen. Die Geburtstagsgrüße aus der Partei an den mittlerweile verstorbenen "lieben Genossen"  Fidel Castro  in Kuba sind legendär. Und seit Jahren stellen sich deutsche Linke hinter die sozialistische Regierung in  Venezuela .

Unter Chávez-Nachfolger  Nicolás Maduro  verschärfte sich die Krise des Landes: Die Wirtschaft liegt am Boden, die Polizei liefert sich blutige Straßenschlachten mit Demonstranten, und Maduro versucht, die Opposition zu entmachten - eine möglicherweise manipulierte Abstimmung über eine verfassunggebende Versammlung sollte das Parlament ins Abseits drängen. Für viele Beobachter ist klar: Maduro macht aus Venezuela endgültig eine Diktatur.

Der heutige  SPD -Außenminister  Sigmar Gabriel  hat es einmal so formuliert: Die Kreml -Verteidigung der Linken erinnerte ihn "an die krampfhaften Rechtfertigungsreflexe kommunistischer Sekten in den Siebziger- und Achtzigerjahren für jedwedes Unrecht, das damals von der  Sowjetunion begangen wurde".

Tatsächlich hat Solidarität mit Russland oder den sozialistischen Staaten Lateinamerikas eine große Tradition in der Partei, die sowohl in der kommunistischen Bewegung der  Bundesrepublik  als auch der  Think Jaeh Damen Sandalen Blau JEANS/KOMBI 84
-Regierung der DDR  verwurzelt ist. Heute allerdings sind es vor allem die Hardliner aus dem Westen, die für eine radikale Außenpolitik stehen.

Die Vereinigten Arabischen Emirate stecken nach einem Bericht der „ MERRY SCOTT, Damen Stiefel Stiefeletten
“ hinter dem Cyberangriff auf Katar, der maßgeblich zur diplomatischen Krise unter den Golfstaaten beigetragen hat. Die Zeitung berief sich dabei am Sonntag (Ortszeit) auf US-Geheimdienstkreise.

In der vergangenen Woche hätten die Geheimdienste bestätigt, dass hochrangige Regierungsmitglieder der Vereinigten Arabischen Emirate am 23. Mai den Plan und seine Umsetzung diskutiert hätten. Es bleibe jedoch unklar, ob die Emirate den Hackerangriff auf die Seite der katarischen Regierung selbst ausgeführt hätten oder ihn in Auftrag gegeben hätten.

Die Botschaft der Emirate in den USA wies den Bericht der „Washington Post“  auf Twitter umgehend als falsch zurück . Das Land spiele bei dem in dem Artikel beschriebenen mutmaßlichen Hackerangriff keine Rolle. Wahr sei vielmehr, dass Katar Extremisten von den Taliban bis hin zur Hamas finanziere und unterstütze.

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