New Balance WSD400v3 Women's Sprint Spitzen B Width Black/Purple

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  • Obermaterial: Synthetik
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Wenige Tage vor dem  Adidas Superstar Sneakers womens USA 6 UK 45 EU 37
 in Hamburg wächst die Sorge vor möglicher Gewalt in der Hansestadt. Für Proteste gegen das Treffen der Staats- und Regierungschefs mobilisiere die linksextreme Szene bereits seit vergangenem Jahr, berichtete Bundesinnenminister  Ethno Boho Style Keilabsatz Sandalette Feder Fransen Quaste Holzperlen Damen Schuhe Festival 8458 Schwarz
 ( CDU ) bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2016. Im vergangenen Jahr habe es mit 28.500 so viele linksextremistische Menschen wie nie zuvor gegeben. Das gewalttätige Potenzial am Rande des Treffens der Industrie- und Schwellenländer (G20) werde auf etwa 8000 Personen geschätzt.

Auch Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer äußerte sich besorgt über mögliche Ausschreitungen. Bei der Vorstellung sichergestellter Waffen wie Baseballschläger und mit brennbarer Flüssigkeit gefüllter Feuerlöscher am Dienstag sagte er, dass in den vergangenen Tagen "Bewegungen der autonomen Szene Richtung Hamburg zu beobachten gewesen sind". Aktivisten aus Skandinavien, der Schweiz und aus Italien spielten dabei eine nicht unerhebliche Rolle. "Hier geht es ja wohl nicht um Sitzblockaden, sondern um massive Angriffe."

Schlägerei zwischen Beamten

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  • Nach Recherchen des RBB gab es auch eine Schlägerei zwischen Berliner Beamten und ihren Kollegen aus Wuppertal, die auf dem gleichen Gelände untergebracht waren.

    Die Polizei-Party fand auf dem Gelände einer ehemaligen, in Schleswig-Holstein gelegenen Kaserne statt. Dokumentiert wurde das Gelage vom Personal der Unterkunft. Auf den Fotos sind umgeworfene Stühle und Tische voller Flaschen zu sehen.

    Berlins Innensenator Andreas Geisel betonte in seiner Stellungnahme, dass "Polizeibeamte (…) eine Vorbildfunktion" hätten. Falls sich die Vorwürfe des Fehlverhaltens bestätigten, so Geisel, "muss das in der Polizei ordentlich geklärt werden."

    Gipfel auch ohne Hundertschaft gesichert

    Wolfgang Schmidt, Staatsrat in der Hamburger Senatskanzlei, erklärte die Hamburger Haltung zu den Vorfällen so:

    "Wir legen Wert auf gutes Benehmen. Bei allen. Das gilt für die Polizisten, das gilt für die Demonstranten, die auswärtigen Gäste, das gilt für alle. Da hat es offenbar ein paar Probleme gegeben und deswegen sind drei Hundertschaften gebeten worden, sich jetzt nicht mehr an dem Einsatz zu beteiligen."

    Timo Zill, der Sprecher der Hamburger Polizei, geht davon aus, dass der Gipfel auch ohne die Berliner Hundertschaften gesichert werden kann.

    "Tatsächlich war es so, dass diese drei Hundertschaften noch überhaupt nicht in dem G20-Einsatz der Polizei Hamburg eingebunden waren. Sie waren auf der Anreise. Und waren auch noch gar nicht Teil des Einsatzes. Dann war es eh geplant, dass sie am Mittwoch wieder abreisen. Und insofern haben wir intern umgruppiert. Die Polizei Hamburg ist stark aufgestellt mit Unterstützer-Kräften, so dass wir das kompensieren konnten und letztlich für den G20 auch keine spürbaren Auswirkungen haben werden für die gesamte Angelegenheit."

    Insgesamt sollen 15.000 Beamte der Landespolizei aus allen Bundesländern den Gipfel absichern. Dazu kommen noch 4.000 Bundespolizisten und Beamte des Bundeskriminalamts.

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